Berichte über Mutationen in der Tierwelt häufen sich.

Auf fukushima-diary.com wird in den letzten Wochen vermehrt über ungewöhnliche Mutationen und Todesfälle in der Tierwelt und Riesenwuchs und Fehlregulierungen bei Pflanzen berichtet. Die ersten Berichte fanden sich aber bereits vor über einem Jahr.

Sicherlich kommen solche Mutationen auch im Gewöhnlichen vor. Und aufgrund des Reaktorunfalls dürften einige Japaner jetzt aufmerksamer sein und einfach solche Dinge eher wahrnehmen. In diesem Fall sollten wir sowas bei uns im Lande auch finden können, sofern nur jemand danach sucht.

Oder … es hat sich tatsächlich in Japan etwas geändert und der Gedanke an Fukushima und die erhöhte Radioaktivität als Ursache ist naheliegend.

Die Abklingbecken von Fukushima. Ein ungelöstes Problem.

Die Abklingbecken der Reaktoren in Fukushima bergen die grösste Gefahr für Japan und die nördliche Hemisphäre des Planeten. Sollten die Becken leckschlagen oder aufgrund eines sehr starken Erbebens (>M7) herabstürzen, so wird es nicht mehr möglich sein den dort gelagerten verbrauchten Brennstoff ausreichend zu kühlen. Ebenso entfällt dann die abschirmende Wirkung des Kühlwassers auf die starke radioaktive Strahlung.
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Das Erbe Tschernobyls in Bildern

Am 26. April 1986 entfesselte der Reaktor 4 in Tschnobyl eine durch und durch moderne Plage, welche Städte entvölkerte, ganze Regionen verdammte und unsichtbar in die Körper jener eindringt, welche dieser destruktiven Präsenz ausgesetzt sind.

Chernobyl Legacy – Paul Fusco
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Petkau-Effekt und ionisierende Niedrigdosis-Strahlung

„Seit Jahrzehnten ist epidemiologisch einwandfrei nachgewiesen, dass inkorporierte Spaltprodukte aus der Atomenergieerzeugung überlineare Wirkungen haben. Trotzdem halten die Internationalen Strahlenschutzgremien eisern am Dogma der generellen Linearität fest: halbe Dosis, halbe Wirkung.“ (Ralph Graeub, Schweizer Chemiker)

[…]

„Bei kurzzeitiger Bestrahlung mit 0.26 Gy pro Minute war die totale Dosis von 35 Gy nötig, um die Zellmembranen zu zerstören. Bei gedehnter Bestrahlung mit nur 0.00001 Gy pro Minute war jedoch nur die totale Dosis von 0.007 Gy zur Zerstörung der Zellmembranen erforderlich. Bei gedehnter Bestrahlung war also eine 5000mal kleinere Dosis zur Zerstörung notwendig.“

(Reto Stöckli: Eine kurze Geschichte über die Radioaktivität. Sursee (CH) 1993)

via Petkau-Effekt und ionisierende Niedrigdosis-Strahlung.

Auch dazu:

Aufruf zur internationalen Petition, sowie Studien und Gutachten zur E-Zigarette

Pressemitteilun “Aufruf zur internationalen Petition” des Verbands des eZigarettenhandels vom 2.3.2012

Pressemitteilung “Hetzkampagne gegen e-Raucher” des Verbands des eZigarettenhandels vom 1.3.2012

Studien und Gutachten zur E-Zigarette

Das leise Sterben: Horrorszenario wartet auf Japan – n-tv.de

Link

Am 19. März 2011 – wenige Tage nach dem Tsunami und Erdbeben in Japan, fand Dörte Siedentopf klare Worte zur Zukunft in Japan. Heute, gut ein Jahr nach der Katastrophe haben sich alle Ihre Befürchtungen erfüllt und werden die Konsequenzen aus Tschnobyl bei weitem übertreffen.

Das leise Sterben: Horrorszenario wartet auf Japan

Dörte Siedentopf bereist seit 20 Jahren verstrahlte Regionen rund um Tschernobyl. Dort und auch hier in Deutschland hilft sie Betroffenen der Katastrophe. Siedentopf ist Mitglied des IPPNW, der internationalen Ärztevereinigung für die Verhütung des Atomkrieges.

via Das leise Sterben: Horrorszenario wartet auf Japan – n-tv.de.

Fukushima – Strahlenkrankheit erreicht Tokyo – YouTube, AJE

Mindestens eine Millionen Bequerel Strahlung pro Tag entweicht weiterhin aus dem AKW Fukushima Daichi in Japan seit dem Erdbeben und Tsunami im März 2011.

Experten sagen, dass die Gesamtmenge an entwichender Strahlung die in Tschnobyl freigesetze Menge übertrifft.

Dies macht Fukushima zum schlimmsten nuklearen Unfall in der Geschichte.

via Fukushima Radiation sickness spreading to Tokyo – YouTube.